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E.I.S. Eis Info Service
der deutschen
Markeneishersteller
c/o Weber Shandwick
Köln
Hohenzollernring 79-83
50672 Köln
Tel.: 0221 / 94 99 18-0
Fax.: 0221 / 94 99 18-10
E-Mail: info@markeneis.de
Ansprechpartner:
Marika Klette
Katja Wegerich
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Deutsche Markeneisindustrie 2001: - Speiseeiskonsum entspricht etwa Vorjahresniveau
Bonn, 11. April 2002 - Im Jahr 2001 verzehrte laut E.I.S. Eis Info Service der deutschen Markeneishersteller jeder Bundesbürger im Durchschnitt 7,8 Liter Speiseeis aus gewerblicher und industrieller Herstellung. Damit liegt das Ergebnis nur unwesentlich unter dem Vorjahreswert von 7,9 Liter Speiseeis pro Person. Für das Absatzvolumen von Markeneis weist die Statistik einen Rückgang um insgesamt 1,2 Prozent von 524 Mio. Liter auf 517,5 Mio. Liter aus.
Die Multipacks - auch in 2001 stark
Ein wichtiger Trend aus dem vorigen Jahr bestätigte sich auch in 2001: Sieger mit einem Zuwachs von 5,6 Prozent sind wieder die Multipacks: Verkaufseinheiten, die mehrere sortenreine oder gemischte Kleinpackungen (Impulseis) enthalten. Der Verbraucher reagiert hier auf das attraktive Angebot der Hersteller und des Handels. Mit den Multipacks bieten die Markeneishersteller die Möglichkeit, sich diese Impulsprodukte auf Vorrat zu halten - mit großem Erfolg.
Fast alle anderen Sortimentsbereiche mussten Absatzrückgänge hinnehmen. Das Impulseis, dass heißt einzeln verpackte Stiel-, Hörnchen-, Sandwicheis, Riegel oder kleine Becher, waren mit einem Rückgang von fast 10 Prozent jedoch am stärksten betroffen. In diesem Segment müssen sich die deutschen Markeneishersteller gegen eine ebenfalls sehr innovationsstarke Konkurrenz der Süßwarenhersteller behaupten. Betrachtet man in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung der Alterspyramide (zunehmender Rückgang der Hauptzielgruppe Kinder und Jugendliche), so ist gerade der Impulsartikel-Markt hart umkämpft.
Bei den Haushaltspackungen lag der Absatz mit insgesamt 265 Mio. Litern etwa auf Vorjahresniveau. Im Segment der Großverbraucherware, also Produkte für die Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung etc., wurden 5 Prozent weniger abgesetzt als im Vorjahr.
Handygeneration zeigt individuelles Konsumverhalten
Betrachtet man die Käuferstruktur im deutschen Markeneissegment, zeigen sich die größten Einbußen in der Zielgruppe der Jugendlichen. Die so genannte Handygeneration investiert ihr Geld heutzutage am Liebsten in SMS & Co. Das bekommt auch die Eiskremindustrie zu spüren.
Die Branche ist mit innovativen Produktneuheiten stets um die Gunst der Käufer bemüht. Ein Ziel haben die Hersteller fast erreicht: Speiseeis konnte sich bei den meisten Konsumenten inzwischen als Ganzjahresprodukt etablieren. Saisonale Spezialitäten, wie beispielsweise spezielle winterliche Eisgeschmacksrichtungen, werden von den Käufern sehr gut angenommen. Im Bereich der Kleinpackungen aber auch in allen anderen Sortimentsbereichen wird es in diesem Jahr eine Vielzahl neuer Produkte auf dem Markt geben, um alle Generationen wieder stärker für den Eisgenuss zu begeistern. Aber auch die bereits bekannten Produkte der deutschen Markeneishersteller haben nichts an ihrer Attraktivität eingebüßt. |
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Verführung auf die "coole" Art
Studie untersucht den Flirt- und Erotikfaktor von Eis

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